Schülerradroutennetz Kreis Bergstraße
Erarbeitung eines Empfehlungsnetzes für Schüler-Radrouten zu den weiterführenden Schulen im Kreis Bergstraße mit fachliche Analyse des Radroutennetzes und der Radabstellanlagen an Schulen.
Erarbeitung eines Empfehlungsnetzes für Schüler-Radrouten zu den weiterführenden Schulen im Kreis Bergstraße mit fachliche Analyse des Radroutennetzes und der Radabstellanlagen an Schulen.
Das Flurstück Im Landwehr in Hattersheim soll als Wohngebiet für rund 1.500 Menschen entwickelt werden, geplant ist auch eine Kita.
Das Mobilitätskonzept zeigt auf, wie durch eine bedarfsgerechte Palette an alternativen und innovativen Mobilitätsangeboten den zukünftigen Bewohnerinnen und Nutzerinnen Optionen für eine veränderte Verkehrsmittelwahl gegeben werden kann.
Erstellen eines Mobilitätskonzeptes das die Möglichkeiten aufzeigt, wie durch eine bedarfsgerechte Palette an alternativen und innovativen Mobilitätsangeboten den zukünftigen Bewohnenden und Nutzenden Optionen für eine veränderte Verkehrsmittelwahl gegeben werden kann. Ziel ist den Pkw-Besitz bzw. die -Nutzung möglichst gering, auf einem stadtverträglichen Maß zu halten und so einen Stellplatzschlüssel von 0,7/Wohneinheit zu erreichen.
Der Nahmobilitäts-Check für die Stadt Kelsterbach erarbeitet gemeinsam mit den Aktueren vor Ort Maßnahmen, die die sichere Erreichbarkeit insbesondere der Stadtmitte und des Bahnhofs für den Fuß- und Radverkehr stärken.
Die Stadt Rodgau rechnet auch in den kommenden Jahren mit einem Zuwachs an Wohnbevölkerung, verbunden mit einem entsprechenden Bedarf an Wohnbauflächen. Für die Realisierung plant sie die Entwicklung eines neuen Stadtteils „Rodgau-West“.
Ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb wurde bereits durchgeführt, nun gilt es den prämierten Beitrag von prosa Architektur + Stadtplanung in einem städtebaulichen Rahmenplan weiter zu konkretisieren. Dabei ist auch der innovative und zukunftsfähige Verkehrs- und Mobilitätsansatz weiter zu vertiefen.
Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) führt zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) in fünf Pilotkommunen einen Nahmobilitäts-Check durch. Dabei werden gemeinsam mit Planungsbüros passgenaue Maßnahmen zur Stärkung der Nahmobilität in einem Nahmobilitätsplan dokumentiert. Dieser soll die Umsetzung von Maßnahmen untersützen. Das Integrierte Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm) begleitet die Prozesse im Auftrag des HMWEVL fachlich.
Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung haben für Verkehrssicherheit, Gesundheitsförderung und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Von 2015 bis 2021 wurde mit und für 15 Schulen im Landkreis Darmstadt-Dieburg erarbeitet. Die Erfahrungen des Pilotprojekte sind in des hessiche Förderprojekt „Besser zur Schule“ eingeflossen.
Koordination, Moderation und fachlichen Begleitung des Arbeitskreises um die Kontinuität der Arbeitsstrukturen zu diesem Thema zu sichern