Mobilitätskonzepte

2020: Radverkehrskonzept Stadt Griesheim

Projektlaufzeit: seit 12/2019
Auftraggeberin: Stadt Griesheim
Erstellen eines Radverkehrskonzeptes, das als Rahmenplan Aussagen über Maßnahmen (baulich, betrieblich, ver-kehrsrechtlich, verkehrslenkend) trifft, die insbesondere die Aspekte der Verkehrssicherheit und der Attraktivität durch direkte Erreichbarkeit der Ziele für den Radverkehr berücksichtigen.
Ergänzt wird das Konzept durch flankierende Maßnahmen aus den Bereichen Kommunikation, Organisation und Kooperation.
Die Erarbeitung erfolgt mit intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit in verschiedenen Formaten.

seit 2019: Mobilitätskonzept Stadt Rodgau Teil 1: Bestandsanalyse

Projektlaufzeit: seit 2019
Auftragsgeberin: Stadt Rodgau Auftraggeberin: Stadt Wiesbaden

Kooperationspartner: ZIV GmbH (federführend)

Die Stadt Rodgau will ein integriertes Mobilitätskonzept erstellen lassen. In der 1. Stufe gilt es als Grundlage für die weitere Bearbeitung eine umfassende Bestandserhebung für alle Verkehrsarten durchzuführen sowie ein Verkehrsmodell zu erstellen. Die Bestandsanalyse für die Hauptnetze des Fuß- und Radverkehrs erfolgt durch Mobilitätslösung. Die Bearbeitung erfolgt in enger Abstimmung mit dem ZIV.

2019/20: Nahmobilitäts-Check Stadt Kelsterbach

Projektlaufzeit: seit 2019
Auftragsgeberin: Stadt Kelsterbach

Der Nahmobilitäts-Check für die Stadt Kelsterbach soll die Nahmobilität und ihre spezifischen Belange, insbesondere den Aspekt der sicheren Erreichbarkeit der Stadtmitte und des Bahnhofs für den Fuß- und Radverkehr stärken. Es werden konkrete Maßnahmen entwickelt, die ergänzt werden durch flankierende Maßnahmen aus den Bereichen Organisation und Kooperation.
Dieser Prozess erfolgt gemeinsam mit den Akteuren in den Kommunen in 3 Workshops mit gemeinsamer Begehung und wird in einem abschließenden Nahmobilitätsplan kompakt dokumentiert.
Der Nahmobilitätsplan wird anschließend der Kommune zur politischen Beratung und Beschlussfassung übergeben.

2020: Mobilitätskonzept Bauvorhaben Chemnitzer Straße, Hanau

Projektlaufzeit: 2020
Auftragsgeber: Kleespies Projekt Region Hanau GmbH
Erstellen eines Mobilitätskonzeptes um die Möglichkeiten darzustellen, wie durch eine bedarfsgerechte Palette an al-ternativen und innovativen Mobilitätsangeboten den zukünftigen Bewohnern und Nutzern Option für eine veränderte Verkehrsmittelwahl gegeben werden kann. Ziel ist den Pkw-Besitz bzw. die -Nutzung möglichst gering, auf einem stadtverträglichen Maß zu halten.

2019: Mobilitätskonzept Bauvorhaben Willy-Brandt-Straße, Hanau

Projektlaufzeit: 2019
Auftraggeber: Investor
Erstellen eines Mobilitätskonzeptes um die Möglichkeiten darzustellen, wie durch eine bedarfsgerechte Palette an al-ternativen und innovativen Mobilitätsangeboten den zukünftigen Bewohnern und Nutzern Option für eine veränderte Verkehrsmittelwahl gegeben werden kann. Ziel ist den Pkw-Besitz bzw. die -Nutzung möglichst gering, auf einem stadtverträglichen Maß zu halten und so einen Stellplatzschlüssel von 0,5 – 0,8/Wohneinheit zu erreichen.

seit 2018: Städtebaulicher Rahmenplan Gebietsentwicklung Rodgau-West Teilleistungen Verkehr und Mobilität – Stufe I und II

Projektlaufzeit: seit 03/2018
Auftraggeberin: Stadt Rodgau
Kooperationspartner:prosa Architektur + Stadtplanung BDA, Quasten Rauh PartGmbB (federführend) und Rehwaldt Landschaftsarchitekten

Die Stadt Rodgau rechnet auch in den kommenden Jahren mit einem Zuwachs an Wohnbevölkerung, verbunden mit einem entsprechenden Bedarf an Wohnbauflächen. Für die Realisierung plant sie die Entwicklung eines neuen Stadtteils „Rodgau-West“. Ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb wurde bereits durchgeführt, nun gilt es den prämierten Beitrag von prosa Architektur + Stadtplanung in einem städtebaulichen Rahmenplan weiter zu konkretisieren. Dabei ist auch der innovative und zukunftsfähige Verkehrs- und Mobilitätsansatz weiter zu vertiefen.

Die verkehrliche Lage in Nähe des übergeordneten Straßennetzes sowie der S-Bahn nach Frankfurt, aber auch das bestehende Radverkehrsnetz bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen für die Entwicklung eines autoreduzierten Quartiers. Wie die verkehrlichen Rahmenbedingungen und die Auswirkungen der geplanten Entwicklung im Einzelnen zu bewerten sind und welche Leitlinien zur Umsetzung der vorgesehenen Entwicklung erforderlich werden, wurde durch Mobilitätslösung integriert in die Phase I der städtebaulichen Rahmenplanung untersucht ebenso wie die Frage der verträglichen Abwicklung des zu erwartenden (Kfz-) Verkehrsaufkommens. Hierzu gehörte sowohl die Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Anschlüsse an das übergeordnete Straßennetz wie die Konkretisierung der inneren Erschließung unter besonderer Betrachtung der Anforderungen des nicht-motorisierten Verkehrs.

In Phase II werden nun die Handlungsansätze zur Entwicklung des autoarmen Quartiers weiter konkretisiert. So trifft das Mobilitätskonzept u.a. Aussagen zur Organisation des Parkens, sowohl im öffentlichen Raum sowie der privaten Stellplätze. Hierzu gilt es auch einen Entwurf einer Stellplatz(einschränkungs)satzung für das Quartier zu erstellen. Die in Phase I vorgestellten Maßnahmen zum Mobilitätsmanagement werden je nach Eignung der Umsetzung konkretisiert und vertieft. Hierbei werden auch Aussagen zu zur E-Mobilität, sowohl Pkw wie auch Fahrrad in Bezug auf Anzahl erforderlicher Lademöglichkeiten, der Verortung und der Organisation getroffen.

Weitere Informationen: www.rodgau-west.de.

2017/18: Quartierskonzept Louisenlund: Verkehrs- und Mobilitätskonzept

Projektlaufzeit: 08/2017-07/2018
Auftraggeberin: Stiftung Louisenlund

Die Gemeinde Güby mit dem international bekannten Internat Louisenlund will ihrer Vorbildfunktion in der Reduzierung von CO2-Emissionen nachkommen. Im Rahmen der Erstellung eines gesamthaften Quartierkonzeptes durch Treurat und Partner (Kiel) wird auch ein Verkehrs- und Mobilitätskonzept (stadt&land gmbh/Mobilitätslösung) erarbeitet. Ziel ist ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept auf dem Gelände aussehen, welches gleichermaßen die Emissionen reduziert, den Denkmalschutz berücksichtigt und  den Naturraum achtet. Um eine gute Akzeptanz zu erreichen werden sowohl die Schulgemeinde wie auch die angrenzenden Ortschaften beteiligt. Geprüft werden auch die Einsatzmöglichkeiten von E-Mobilität und autonomen Shuttleangeboten.

2017: Nahmobilitäts-Check für die Stadt Offenbach

Projektlaufzeit:  05/2017 – 11/2017
Auftraggeberin: Land Hessen

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) führt zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) in fünf Pilotkommunen einen Nahmobilitäts-Check durch. Dabei werden gemeinsam mit Planungsbüros passgenaue Maßnahmen zur Stärkung der Nahmobilität in einem Nahmobilitätsplan dokumentiert. Dieser soll die Umsetzung von Maßnahmen untersützen. Das Integrierte Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm) begleitet die Prozesse im Auftrag des HMWEVL fachlich. Die Pilotphase soll im Winter 2017 abgeschlossen werden. Die hieraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die zukünftige Förderung der Nahmobilität durch das Land Hessen ein. Die AGNH wurde zur Unterstützung der Kommunen bei der Verbesserung der Bedingungen für den Fuß- und Fahrradverkehr sowie dessen Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln durch das Land Hessen initiiert. Sie fungiert dabei als Forum und Netzwerk, in dem Kommunen, Hochschulen, Verkehrsunternehmen, Kammern, Interessenverbänden, Planungsbüros und weitere Akteuren Ideen entwickeln und Erfahrungen austauschen können. Der Nahmobilitäts-Check ist ein Initialprojekt der AGNH. Der Nahmobilitäts-Check für die Innenstadt der Stadt Offenbach soll die Nahmobilität und ihre spezifischen Belange, die insbesondere den Aspekt der Verkehrssicherheit für den Fuß- und Radverkehr wie auch ganz konkret die Barrierefreiheit zur Sicherstellung der Mobilität eingeschränkter Personen in der Innenstadt zu stärken. Es werden konkrete Maßnahmen entwickelt, die ergänzt werden durch flankierende Maßnahmen aus den Bereichen Organisation und Kooperation.  Dieser Prozess erfolgt gemeinsam mit den Akteuren in den Kommunen sowie der ivm GmbH (Projektbegleitung) und wird im abschließenden Nahmobilitätsplan kompakt dokumentiert. Der Nahmobilitätsplan wird anschließend der Kommune zur politischen Beratung und Beschlussfassung übergeben und kann als Basis für die Auditierung dienen. Die Ergebnisse der 5 Nahmobilitäts-Checks wurden durch das Land Hessen in einem Handbuch zusammengefasst.

2017/18: Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept 2030+ für die Gemeinde Sulzbach i.Ts.

Projektlaufzeit: 01/2017 – 03/2018 (bis 03/2017 Verkehrslösungen)
Auftraggeberin: Gemeinde Sulzbach i. Ts.

Erstellen eines zukunftsfähigen integrierten Gemeindeentwicklungskonzepts in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsbüro UmbauStadt. Dabei wurde auf die vorliegenden Konzepte und Planungen aufgebaut. Eine breit angelegte Beteiligung begleitete das Projekt und diente der Verzahnung in die allgemeine Öffentlichkeit. Das Gesamtentwicklungskonzept zeigt die Veränderungen der letzten Jahre auf, beschreibt und dokumentiert die Ergebnisse der öffentlichen Beteiligungen sowie der politischen Beschlüsse und gibt in Steckbriefen Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklungen. Information und Dokumentation

2016-19: Fortschreibung Nahverkehrsplan Darmstadt und Darmstadt-Dieburg

Projektlaufzeit: 12/2016 (bis 03/2017  Verkehrslösungen)-07/2019
Auftraggeberin: DADINA – Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation
Kooperationspartner: plan:mobil (federführend)

Fortschreibung des gemeinsamen Nahverkehrsplanes 2018-2023 der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg gemäß Hessischem ÖPNV-Gesetz einschließlich umfassender Beteiligung von Öffentlichkeit und Trägern öffentlicher Belange. Inhaltliche Schwerpunktsetzung im Themenfeld ergänzende Mobilitätsangebote (Sharing), Organisation sowie Mobilitätsmanagement.

Nahverkehrsplan Stadt Offenbach 2018 – 2022

Projektlaufzeit: 04/2016 – 10/2017 (bis 03/2017 Verkehrslösungen)
Aftraggeberin: NiO – Nahverkehr in Offenbach GmbH
Kooperationspartner: plan:mobil (federführend)

Erstellung des Nahverkehrsplan der Stadt Offenbach für den Zeitraum ab 2018 unter besonderer Berücksichtigung von Umweltwirkungen und Handlungsansätzen des Mobilitätsmanagements. Durchführung des Beteiligungsverfahrens mit Veranstaltungen für Fachakteure und interessierte Öffentlichkeit. Projektinformation

2015-16: Nahmobilitätskonzept für die Stadt Griesheim

Projektlaufzeit: 09/2015 bis 11/2016 (Verkehrslösungen)
Auftraggeberin: Stadt Griesheim

Erstellung eines Nahmobilitätskonzeptes mit Fokus auf den Fuß- und Rad-verkehr. Das Nahmobilitätskonzept trifft als Rahmenplan Aussagen über Maßnahmen (baulich, betrieblich, verkehrsrechtlich, verkehrslenkend), die insbesondere den Aspekt der Verkehrssicherheit für den Fuß- und Radverkehr wie auch ganz konkret die Barrierefreiheit zur Sicherstellung der Mobi-lität eingeschränkter Personen berücksichtigen. Ergänzt wurden flankierende Maßnahmen aus den Bereichen Kommunikation, Organisation und Ko-operation genannt. Begleitend wurden Politik und Verwaltung in 2 Workshops beteiligt.

2015-2019: VEP Wiesbaden 2030

Projektlaufzeit: seit 02/2015 (bis 03/2017 Verkehrslösungen)
Auftraggeberin: Stadt Wiesbaden
Kooperationspartner: ZIV GmbH (federführend)

Erarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans 2030+ für die Stadt Wiesbaden. Dies geschieht in enger Verzahnung mit dem parallel dazu entstehenden Stadtentwicklungskonzept WISEK 2030+. Vorliegende Planungen und Konzepte wie das Radverkehrskonzept (2015), der Nahverkehrsplan, Luftreinhalte- und Lärmminderungsplan und das Klimaschutzkonzept werden integriert. Durch eine breite Beteiligung von Politik und BürgerInnen wird ein hohes Maß an Transparenz des Prozesses angestrebt, Anregungen und Hinweise aus der Öffentlichkeit werden berücksichtigt, Ziele und Szenarien diskutiert. Projektinformationen auf den Seiten der Stadt Wiesbaden

Schülerradroutennetz für den Kreis Offenbach und den Landkreis Darmstadt-Dieburg

Projektlaufzeit: 11/2014 bis 11/2015 (Verkehrslösungen, federführend)
Auftraggeberin: ivm GmbH
Kooperationspartner: R+T Verkehrsplanung

Erarbeitung eines Empfehlungsnetzes für Radrouten zu den weiterführenden Schulen im Kreis Offenbach. Fachliche Analyse des vorhandenen Radroutennetzes. Durchführung von Schülerprojekten zum Thema Radrouten und Sicherheit des Radverkehrs. Einbeziehung von Schulen, Fachbehörden und vielen weiteren Interessierten bei der Auswahl der Routen. Projektinformationen auf den Seiten der ivm GmbH

Nahverkehrsplan des Kreises Groß-Gerau 2016

Projektzeitraum: 11/2014 bis 12/2015 (Verkehrslösungen)
Auftraggeberin: Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH Kreis Groß-Gerau
Kooperationspartner: plan:mobil (federführend)

Fortschreibung und Erweiterung des Lokalen Nahverkehrsplans Kreis Groß-Gerau um ein Maßnahmenpaket zur klimafreundlichen Mobilität und um Mobilitätsmanagement. Projektinformation: Nahverkehrsplan auf den Seiten der LNVG GG