Fußverkehrskonzept für die Gesamtstadt Erlangen
Für die Stadt Erlangen wird ein gesamtstädtisches Fußverkehrskonzept erarbeitet, für das die Planungsbüros Mobilitätslösung und LK Argus Kassel GmbH (federführend) beauftragt wurden.
Für die Stadt Erlangen wird ein gesamtstädtisches Fußverkehrskonzept erarbeitet, für das die Planungsbüros Mobilitätslösung und LK Argus Kassel GmbH (federführend) beauftragt wurden.
Backnang aktualisiert Schulwegpläne, um sichere Fuß- und Radwege zu fördern und Elterntaxis zu reduzieren. In Kooperation mit Schulen, Behörden und Experten wurden für zwei Pilotschulen Konfliktpunkte analysiert und Maßnahmen entwickelt. Ein Prozess zur regelmäßigen Aktualisierung wurde etabliert.
Das Planungsbüro Mobilitätslösung erstellt für das neue Gymnasium in Offenbach am Standort des ehemaligen Güterbahnhofs im Osten der Stadt das für den Bauantrag nötige Mobilitätskonzept. Ziel ist die Pkw-Nutzung möglichst gering um die Anzahl an notwendigen Stellplätzen reduzieren zu können, was aber nicht zu einer Verdrängung in den öffentlichen Raum führen darf.
Erstellung eines verkehrlichen Gesamtkonzeptes auf Grundlage des ISEK für die Kerngemeinde Speichersdorf und Kirchenlaibach. Der Bahnhof Kirchenlaibach soll als Mobilitätsstation ertüchtigt werden, die Ortsmitte – u.a. Standort der Grund- und Mittelschule – soll aufgewertet und verkehrlich für den Fuß- und Radverkehr sicher erreichbar sein.
Das Flurstück Im Landwehr in Hattersheim soll als Wohngebiet für rund 1.500 Menschen entwickelt werden, geplant ist auch eine Kita.
Das Mobilitätskonzept zeigt auf, wie durch eine bedarfsgerechte Palette an alternativen und innovativen Mobilitätsangeboten den zukünftigen Bewohnerinnen und Nutzerinnen Optionen für eine veränderte Verkehrsmittelwahl gegeben werden kann.
Die Stadt Rodgau will ein integriertes Mobilitätskonzept erstellen lassen. In der 1. Stufe gilt es als Grundlage für die weitere Bearbeitung eine umfassende Bestandserhebung für alle Verkehrsarten durchzuführen sowie ein Verkehrsmodell zu erstellen. Die Bestandsanalyse für die Hauptnetze des Fuß- und Radverkehrs erfolgt durch Mobilitätslösung. Die Bearbeitung erfolgt in enger Abstimmung mit dem ZIV.
Erstellen eines Mobilitätskonzeptes das die Möglichkeiten aufzeigt, wie durch eine bedarfsgerechte Palette an alternativen und innovativen Mobilitätsangeboten den zukünftigen Bewohnenden und Nutzenden Optionen für eine veränderte Verkehrsmittelwahl gegeben werden kann. Ziel ist den Pkw-Besitz bzw. die -Nutzung möglichst gering, auf einem stadtverträglichen Maß zu halten und so einen Stellplatzschlüssel von 0,7/Wohneinheit zu erreichen.
Als vorbereitende Maßnahme zur Verbesserung der Situation im Fuß- und Radverkehr waren für die zu untersuchenden Abschnitte der Heidelberger Landstraße (2017/18) und der Dieburger Straße (2018/19) Angebort und Nahcfrage des ruhenden Verkehrs (Parken) zu ermitteln.
Die Stadt Rodgau rechnet auch in den kommenden Jahren mit einem Zuwachs an Wohnbevölkerung, verbunden mit einem entsprechenden Bedarf an Wohnbauflächen. Für die Realisierung plant sie die Entwicklung eines neuen Stadtteils „Rodgau-West“.
Ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb wurde bereits durchgeführt, nun gilt es den prämierten Beitrag von prosa Architektur + Stadtplanung in einem städtebaulichen Rahmenplan weiter zu konkretisieren. Dabei ist auch der innovative und zukunftsfähige Verkehrs- und Mobilitätsansatz weiter zu vertiefen.